Durch eine allgemeine Aufwärmphase steigt die Körperkerntemperatur. Man erreicht sozusagen Betriebstemperatur. Dadurch funktioniert der Stoffwechsel besser. Außerdem steigt die Sauerstoffaufnahme und die Muskeln werden besser durchblutet. Auch die Gelenkknorpel werden durch die lockere Bewegung besser mit Nährstoffen versorgt. Natürlich wird dadruch auch die Verletzungsgefahr des Sportlers minimiert. Dieses ist eines der Hauptanliegen.
Folgende Gürtelgrade gibt es im Karate:
9. Kyu – Weiß
8. Kyu – Gelb
7. Kyu – Orange
6. Kyu – Grün
5. Kyu – Blau
4. Kyu – Blau/Violett
3. Kyu – Braun
2. Kyu – Braun
1. Kyu – Braun
1. Dan – Schwarz
2. Dan – Schwarz
3. Dan – Schwarz
4. Dan – Schwarz
5. Dan – Schwarz
6. Dan – Schwarz
7. Dan – Schwarz
8. Dan – Schwarz
9. Dan – Schwarz
10. Dan – Schwarz/Rot
Das Alter spielt für Karate keine Rolle. Beim Karate kann jeder zu jedem Zeitpunkt einstiegen und mitmachen. Am Anfang gilt es, die Bewegungen in einfachster Form nur nachzumachen. Niemand brauch Angst haben, dass er etwas falsch macht. Wir alle haben einmal angefangen. Natürlich wirkt es am Anfang befremdlich und schwer, aber nach 2-3-mal Training sind die ersten Techniken schon erlernt.
Generell profitiert Ihr von der Bewegung, da beim Karate Muskelgruppen angesprochen werden, die im Alltag nicht benutzt werden. Damit erzielt Ihr langfristig einen stabilen Muskelapparat. Des Weiteren wirkt sich Regelmäßiges Training auf das Herz-Kreislauf-System positiv aus. Alles in allem spricht eine Menge für Karate, auch im höheren Alter.
Ob dein Kind, oder du selbst prüfungsreif bist, wird über zwei Wege entschieden. Vorerst entscheidet der „persönlicher“ Trainer (Gruppentrainer), ob das Prüfungsniveau erreicht ist, welches notwendig ist um die Prüfung zu bestehen. Dieses Niveau wird von unserem Sportwart festgelegt. Wenn es eine Zustimmung des Gruppentrainers gibt, werden alle möglichen Kandidaten während des Trainings unserem Sensei und Sportwart, Markus Powill vorgestellt. Dieser entscheidet als letzte Instanz, ob du/dein Kind wirklich prüfungsreif ist. Wenn dies nicht der Fall wäre, hat dies natürlich keine persönlichen Gründe. Dann bedeutet es, weiter trainieren und schwitzen, bis die nächste Prüfung kommt. Dies gilt so oder so für alle – egal ob zugelassen oder nicht.
Die Prüfungsteilnahme kostet jeden Karateka einzeln 15 Euro. Diese Gebühr ist vom jeweiligen Prüfungsteilnehmer bitte seperat mitzubringen. Unbedingt dran denken das der Pass mitgebracht werden muss. Falls du durch deine bestandene Prüfung die Gürtelfarbe wechseln darfst, kostet dieser dich nochmals 5 Euro.
Jeder Anfänger wird in seinem Anfängerkurs einem im Vorfeld auserwählten Trainer zugeordnet, welcher den Anfängerkurs und die später erhaltene Gruppe weiter trainiert. Nach der absolvierten Probezeit wird dieser auf die Gruppe zukommen, um für jeden einzelnen einen Karateanzug + Gürtel (weiß) zu bestellen. Generell: Karateanzüge sind nach Körpergrößen zugeschnitten, wodurch es Größen wie beispielsweise 130, 150 oder 180 gibt (Angaben in cm).
Falls ihr schon länger dabei seit und einen zweiten Karateanzug wollt, könnt ihr auf Euren Trainer zukommen und dies ihm mitteilen. Bestenfalls wendet ihr euch direkt an unseren 1. Vorstand, Armin Schon, der diese immer bestellt.
Nein, Karate ist nicht gefährlich. Um genau zu sein, ist Karate sogar gesundheitsfördernd! Fudokan
Fudokan ist ein traditioneller Karatestil, welche auf Semikontakt basiert. D.h. dass nur Berührungen zum Bauch erlaubt sind. Verletzungen treten so gut wie nie auf – und wenn, haben diese damit zu tun, dass der einzelne Karateka sich nicht richtig aufgewärmt hat oder Techniken nicht sauber ausführt. Zudem lernen wir von Grund auf, Kontrolle zu erlernen. Kontrolle über uns selbst, unseren eigenen Körper. Diese Kontrolle ermöglicht uns, einen Angriff im Kumite vor dem Partner abzustoppen.
Ja, die gibt es, jedoch mit Einschränkung.. Während den Schulferien ist es möglich, mittwochs in Empfingen zu trainieren. Zeit und Ort sind hier gleich. Training
Lediglich während der Winter- und Sommerferien gibt es keine Möglichkeit zu trainieren, da in dieser Zeit keine Halle zugänglich ist.
Zu deinem ersten Training solltest du folgendes mitbringen:
– lockere Jogginghose (lang oder kurz bleibt jedem selbst überlassen)
– T-Shirt
– Trinken (bitte keine Cola oder Sonstige Zuckergetränke)
– Spaß
– Lust auf Herausforderungen
Ja, diese Möglichkeit gibt es. Wir gehen jedes Jahr auf Wettkämpfe. Um die Wettkampfbegeisterten zu fördern, findet im zwei-Wochen-Rhythmus ein spezielles Kadertraining statt. Im Terminplan könnt Ihr euch immer auf dem laufenden halten über aktuelle Ereignisse.
Um an Wettkämpfen teilzunehmen, wird ein gewisses Niveau vorausgesetzt, dass du auch positive Erfahrungen mit nimmst. Dieses Niveau ist aber für jeden zu erreichen. Wenn du Interesse daran hast, mit zum „Wettkampfteam“ zu gehören, spreche deinen Trainer an.
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Dies kommt ganz darauf an, wie lernfähig der Einzusteigende selbst ist. Generell sind für Neueinsteiger Anfängerkurse vorgesehen, die immer rechtzeitig beworben werden. Dort wird ab der ersten Stunde von Null an auf das Wissen und Können der Anfänger aufgebaut. Während des Anfängerkurses ist es natürlich ohne Probleme möglich, einzusteigen. Um so später der Einstieg in Bezug auf die „aktuelle“ Anfängergruppe erfolgt, um so schwieriger wird es für den Einzelnen, da dieser unter Umständen zu viel aufholen muss. Wenn dies gelingt, ist dies zu Freuden beiderseits. Wenn es jedoch vorher schon absehbar ist, dass ein Einstieg zum gegebene Zeitpunkt nicht sinnvoll für den Einzelnen und die vorhandene Gruppe ist, wird gebeten, bis zum nächsten Anfängerkurs zu warten.
Diesen finden jährlich immer in der zweiten Jahreshälfte statt.
Wir bieten die Möglichkeit, jede Woche bis zu viermal zu trainieren. Eine genaue Übersciht findest du hier: Training
Um ein Fortschritt zu erfahren, sollte generell jeder mindestens einmal pro Woche trainieren. Ab dem 8. Kyu / 7. Kyu (Geld/Orangegurt) wird jedoch geraten, bereits zweimal pro Woche zu trainieren. Wie oft letztendlich jeder ins Training geht, wird selbst überlassen.
Hier gilt jedoch: Je öfter, desto größer der Fortschritt. Zusätzlich sollte bedacht werden, dass ab einem bestimmten Kyugrad mindestens zweimal Training pro Woche vorausgesetzt werden muss, um das Niveau des entsprechenden Kyu zu halten.
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